“"Die jungfräuliche Biene bereitet das Wachs für den Gottesdienst, vor allem für die Osterkerze."  
 

Gutes tun und Freude haben

Grundlagen unserer traditionellen Arbeit als Imker:
- eine wesensgerechte Bienenhaltung
- eine nachhaltige Ressourcenverwaltung
- ein eigener Wachs-Kreislauf
- eine rundum ökologische Arbeitsweise
- schonende und verantwortungsvolle Bienenzucht
- Imkerei als Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung Gottes

Mit unserer Bienenzucht verknüpfen wir die Herstellung eines Lebensmittels und soziales Engagement, ein Beitrag zur ökologischen Vielfalt und der Arterhaltung der Honigbiene. Es gibt wenige Möglichkeiten, bei denen man so vielfältige Freizeit-Erfahrungen machen kann, etwas Gutes tut und auch noch so viel Freude erlebt. 

Die Bienen erinnern uns täglich an die unglaubliche Vielfalt der Schöpfung Gottes und mahnen uns zur Verantwortung im Umgang mit unserer direkten Umwelt. Die Biene ist eine Art Umweltsensor; stimmt etwas nicht, leiden die Bienen. Überall dort, wo Bienen erfolgreich ein Zuhause gefunden haben, kann der Mensch froh sein, dass die fleißigen Bienen mittels ihrer Arbeit für die Blütenvielfalt sorgen. Obst ohne Bienen ist ebenso unmöglich wie eine Blumenvielfalt in der Stadt ohne die Bestäubungsarbeit der Bienen.  

Bienen wurden schon immer gerne an Orten gehalten, an denen viel gebetet wurde. Wir werden oft gefragt ob das besonders gut ist für die Bienen? Wir können Ihnen versichern, das es noch nie geschadet hat, weder den Bienen, noch dem Imker.

Nicht der reine Ertrag steht bei unserem Schaffen im Vordergrund, sondern das Wohlergehen der Bienenvölker und die Aufrechterhaltung einer jahrhundertealten Klostertradition, zu der auch die Züchtung von  Bienen gehört! Dafür lernen wir jeden Tag neu und scheuen keine Mühen, uns ständig fortzubilden.

Unseren Bienen geht es gut. Versprochen!

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